Die Arbeit und das Arbeitsrecht in der Corona-Krise

Es dürfte kaum einen rechtlichen Bereich geben, der von der Corona-Krise ähnlich stark betroffen ist wie das Arbeitsrecht. Angesichts der weiter zunehmenden Infizierungszahlen, der flächendeckenden Schließung von Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und Geschäften stellen sich sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer zahlreiche, mitunter existentielle Fragen.

Auf kaum ein anderes Rechtsgebiet dürfte die Corona-Krise derart vielfältige und tiefgreifende Auswirkungen haben wie auf den Bereich des Arbeitsrechts.

Öffentliche Beschränkungen und die Schließung vieler Betriebe und Abteilungen führen dazu, dass herkömmliche Organsiationsformen von Arbeit – insbesondere bzgl. der Arbeitszeit und dem Arbeitsort – nicht mehr aufrechterhalten werden können. Das “Home-Office” ist in aller Munde.

Hinzu kommt, dass Arbeitgeber aufgrund ausbleibender Umsätze unter wirtschaftlichen Druck geraten und sich nicht selten zu Maßnahmen wie der Einführung von Kurzarbeit oder gar betriebsbedingten Kündigungen veranlasst sehen. Auch bei der Beantragung von staatlichen Soforthilfen oder der Inanspruchnahme spezieller Kreditprogramme stellen sich neuartige Rechtsfragen.

Die Krise führt damit sowohl auf Seiten der Arbeitgeber als auch auf Seiten der Arbeitnehmer zu erheblichen Unsicherheiten. Wir unterstützen Sie mit unserer Erfahrung und unserer Expertise bei der Vermeidung und Beseitigung dieser Unsicherheiten.

 

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